IG Fischerei

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Aktuell

Gewässerverschmutzer des Jahres 2017

Urkunde Gewaesserverschmutzer_2017

Schwemmholzrechen an der Sihl:


Die IG DNF verleiht dem AWEL, beziehungsweise dem Projektleiter Max Bösch den Preis des Gewässerverschmutzers 2017 
Im April 2016 wurde mit dem Bau des Schwemmholzrechens zum Schutz der Stadt Zürich begonnen. Von Beginn weg verursachten die 12 Monate dauernden Bauarbeiten in der Sihl wochenweise enorme Trübungen des Wassers durch Humus und Sedimente. Dass dies immer bei Tiefwasserstand passierte, verschlimmerte die Situation noch zusätzlich. Die Dichte der Trübung war dadurch enorm, da das Verdünnungsverhältnis sehr klein war. 

Eine Gemeinde im Kanton Zürich würde gebüsst
Würde eine Gemeinde an einem Bach so arbeiten, die Schliessung der Baustelle wäre ihr gewiss. Nicht so bei der Baustelle, welche der Kanton offensichtlich selber betreibt. Da ist also alles erlaubt. Ja sogar das Trüben des Wassers selbst in der Laich- bzw. der Schonzeit der Bachforellen geht da durch. Obwohl auch die Anliegergemeinde Langnau am Albis mehrmals, auch mit Bildmaterial dagegen protestierte, änderte sich nichts.
 
Der Kanton – ein schlechtes Vorbild. Die ökologischen Ausgleichsmassnahmen reichen nicht aus
Auch die ökologischen Ausgleichsmassnahmen können nicht zufrieden stellen, im Gegenteil. Es ist einfach ein Trauerspiel. Es muss die Frage gestellt werden, ob das Ökobüro, welches diese Massnahmen erarbeitet hat, seine Aufgabe wirklich gewissenhaft ausgeführt hat. Es liegt damit auf der Hand, dass die Sihl zur Kompensation weitere Aufwertungsarbeiten benötigt beziehungsweise zugut hat.
Aus den genannten Gründen verleihen wir deshalb den Preis “Gewässerverschmutzer des Jahres 2017“ aus Überzeugung an das AWEL des Kantons Zürich.

IG Dä Neu Fischer

 

Rolf Schatz, Präsident

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Einladung zur GV 2017 der IG DNF vom 31.03.2017

Einladung

 

Endlich - Das Verbot von synthetischen Pestiziden wird gefordert

Endlich – Das Verbot von synthetischen Pestiziden wird gefordert
Soeben ist eine Initiative mit dem Ziel lanciert worden, synthetische Pestizide in der Schweiz zu verbieten.
Damit verbunden ist auch ein Importverbot von Lebensmitteln, welche mit solchen Stoffen behandelt wurden. Als ökologisch ausgerichtete Fischereiorganisation unterstützen wir diese Forderung vorbehaltlos, auch mit finanziellen Mitteln. Wir haben bereits CHF 1000.00 einbezahlt. Die Initiative wird angeführt vom Direktor des Papilioramas in Kerzers und ist parteiunabhängig aufgestellt.

Mach mit und sammle Unterschriften

Unterschriftenbogen
- die Unterschriftensammlung läuft bis zum 29. Mai 2018
- es dürfen pro Unterschriftenbogen nur Stimmberechtigte aus der gleichen Gemeinde/Stadt unterschreiben
- ausgefüllte Unterschriftenbögen (auch wenn nicht voll) senden an: IG Dä Neu Fischer, Postfach 184, 8135 Langnau am Albis

Manifest:
http://manifest-future3.ch/
(du findest da auch Textmaterial)

Schweiz ohne synthetische Pestizide: Initiativseite
http://www.future3.ch/de

Spenden:
https://wemakeit.com/projects/suisse-libre-de-pesticides

 

 

 

 

 

Steinkrebsbesatz lohnt sich!

Zürichsee-Zeitung vom 20.10.2016

 

Neue Fischtafeln in Meilen

Jetzt hat es auch in Meilen zwei neue Fischtafeln

Der Fischerverein Meilen schenkt der Gemeinde zwei neue Tafeln

 

neue Fischtafel_Meilen

 

Zürichsee-Zeitung Bezirk Meilen, Montag, 21.März 2016

 


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